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Ärzte ohne Grenzen: Aktuelle Pressemitteilungen
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Pressemitteilungen der deutschen Sektion von Médecins Sans Frontières
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18.02.2010, Bangladesch: Staatenlose Rohingya Opfer von Gewalt
Bangkok/Berlin, 18. Februar 2010. Ärzte ohne Grenzen fordert in dem heute veröffentlichten Bericht „Violent crackdown fuels humanitarian crisis for unrecognised Rohingya refugees“ von der Regierung Bangladeschs ein sofortiges Ende der Gewalt gegen die Rohingya. Außerdem fordert die Organisation das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) auf, den Schutz der Minderheit zu gewährleisten. Die Rohingya sind Angehörige einer ethnischen und religiösen Minderheit aus Myanmar, die seit Jahrzehnten in Bangladesch Zuflucht suchen.
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20.01.10, Haiti: Frachtflugzeug von Ärzte ohne Grenzen wiederholt von Landung abgehalten Patienten sterben mangels dringend benötigter medizinischer Materialien
Port-au-Prince/Berlin, 20. Januar 2010. Ein Frachtflugzeug von Ärzte ohne Grenzen mit zwölf Tonnen medizinischer Ausrüstung, einschließlich Medikamenten, chirurgischem Material und zwei Dialysemaschinen, wurde seit Sonntagnacht dreimal von der Landung auf dem Flughafen von Port-au-Prince abgehalten. Dies trotz der wiederholten Zusicherung, dort landen zu können. Die Fracht bestand aus einem Teil eines Charterfluges mit 40 Tonnen Hilfsgütern an Bord, der am Sonntagmorgen von der Landung abgehalten worden war. Seit dem 14. Januar wurden fünf Flugzeuge von Ärzte ohne Grenzen von ihrem ursprünglichen Ziel Port-au-Prince in die Dominikanische Republik umgeleitet. Diese Flugzeuge transportierten insgesamt 85 Tonnen medizinischer Hilfsgüter.
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17.01.10, Haiti: Ärzte ohne Grenzen fordert Landeerlaubnis für Transport mit lebensrettendem medizinischem Material
Port-au-Prince/Berlin, 17. Januar 2009. Ärzte ohne Grenzen fordert, dass die Frachtflugzeuge der Organisation mit lebensrettenden medizinischen und chirurgischen Materialien an Bord eine Landeerlaubnis in Port-au-Prince erhalten. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Tausende Verwundete behandelt werden können, die auf einen lebensnotwendigen chirurgischen Eingriff warten.
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