Stuttgart, 03.07.2009
Die Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, hat auf die immer schwierigere Lage von Flüchtlingen hingewiesen. Sie beklagte, dass bei gewaltsamen internen Konflikten oft das humanitäre Völkerrecht mit Füßen getreten werde. „Die Bevölkerung wird von den Konfliktparteien zunehmend weniger verschont, immer öfter sogar bewusst als Geißel missbraucht“, sagte die Theologin am 3. Juli in Stuttgart bei der Jahrespressekonferenz des evangelischen Hilfswerks. Sie wies darauf hin, dass das Flüchtlingselend in Ländern wie Kolumbien, Pakistan oder dem Kongo schnell vergessen werde. Ebenso warnte sie vor einem drastischen Anstieg von Klimaflüchtlingen und rief dazu auf, den ungezügelten Verbrauch natürlicher Ressourcen zu stoppen.
Die Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, hat auf die immer schwierigere Lage von Flüchtlingen hingewiesen. Sie beklagte, dass bei gewaltsamen internen Konflikten oft das humanitäre Völkerrecht mit Füßen getreten werde. „Die Bevölkerung wird von den Konfliktparteien zunehmend weniger verschont, immer öfter sogar bewusst als Geißel missbraucht“, sagte die Theologin am 3. Juli in Stuttgart bei der Jahrespressekonferenz des evangelischen Hilfswerks. Sie wies darauf hin, dass das Flüchtlingselend in Ländern wie Kolumbien, Pakistan oder dem Kongo schnell vergessen werde. Ebenso warnte sie vor einem drastischen Anstieg von Klimaflüchtlingen und rief dazu auf, den ungezügelten Verbrauch natürlicher Ressourcen zu stoppen.
(Pressemeldung von Diakonie Katastrophenhilfe)
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