Was
fünf Jahre nicht funktionierte, soll nun durch eine
Grundgesetzänderung festgezurrt werden
Bonn
– Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft der Bundesregierung und
der SPD vor, mit ihren Plänen zur Zukunft der Jobcenter abermals
Politik ohne Einbeziehung der Betroffenen zu machen. „Eine
fünfjährige Behörden-Katastrophe für Hartz IV-Betroffene soll nun
durch eine Grundgesetzänderung festgezurrt werden. Wir haben Null
Verständnis dafür, dass man uns Betroffene erst gar nicht mit
einbezieht. Wir hätten schon sagen können, warum die Kommunen
unbedingt aus der Arbeitsmarktpolitik, sowohl in den bisherigen
Arbeitsgemeinschaften als auch erst recht in den Optionskommunen
herausgehalten werden müssen“, so Martin Behrsing, Sprecher des
Erwerbslosen Forum Deutschland. Das Erwerbslosen Forum Deutschland
wirft der herrschenden Politik vor, dass es keine Ansätze für
Bewegung in der Arbeitsmarktpolitik geben würde und jetzt
Erwerbslose in Arbeitslose erster und zweiter Klasse einteilen
würden. Die Kritik des Bundesrechnungshofs an den Optionskommunen,
wonach die Betreuung und Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt der
Hartz IV-Bezieher noch wesentlich schlechter abschnitten, werde
überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Durch Sozialverbände und
Gewerkschaften würden sich Erwerbslosen mittlerweile nicht menr
vertreten fühlen.
(Meldung von PR-Sozial)
Posted: 2010-03-21 23:07:35
Mister Wong
Webnews
Icio
Oneview
Kledy
FAV!T
Favoriten
Seekxl
Social Bookmarking
BoniTrust
Bookmarks.cc
Newskick
Newsider
Linksilo
Readster
Yigg
Linkarena
Simpy
Yahoo
Technorati
Googlize this
Blinklist
Facebook
Wikio
