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Bayern
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Geschrieben von: Pressemeldung
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Dienstag, 10. August 2010 um 14:44 |
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Das erschreckende Ausmaß der Zerstörung in den von den schweren Fluten betroffenen Gebieten in Pakistan wird in den Berichten der Helfer vor Ort immer deutlicher. Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe in der Provinz Khyber Pukhtoonkwa im Nordwesten des Landes berichten, dass ein Großteil der Infrastruktur zerstört ist. Die Wucht der Flut habe Brücken, Straßen und tausende von einfachen Lehmhäusern einfach weggespült. Bäume wurden entwurzelt, die Ernte ist zerstört und ein Großteil des Viehs ist tot. Die Diakonie Katastrophenhilfe engagiert sich im Nordwesten des Landes. "Die Menschen in den am stärksten betroffenen Distrikten haben ihre Nahrungsmittelreserven verloren. Die Überlebenden sind froh mit dem Leben davongekommen zu sein", beschreibt ein Helfer die Situation. Ebenso gebe es keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser, weil viele Brunnen überflutet seien. Auch Werkzeuge und landwirtschaftliche Geräte seien weggespült worden. |
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Geschrieben von: Pressemeldung
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Donnerstag, 05. August 2010 um 12:12 |
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Nürnberg, 04.08.2010 Verloren gegangene Anträge, schlechte Erreichbarkeit am Telefon, unverständliche Formulare – die Kunden und Kundinnen stellen den Arbeitsagenturen ein schlechtes Zeugnis aus. Einzig die Pünktlichkeit bei der Überweisung der Leistungen wurde von den knapp 500 Befragten positiv beurteilt.
477 Hilfeberechtigte aus 43 Arbeitsagenturen bzw. Außenstellen in Bayern hat die bayerische Diakonie in ihren Beratungsstellen in den Monaten März und April 2010 befragt. Anhand eines umfangreichen Fragebogens sollten sie ihre Erfahrungen mit den bayerischen ARGEn bewerten. Weder die telefonische Erreichbarkeit noch die Qualität der Auskünfte wurde dabei von den Befragten besser als mit der Note „Drei“ bewertet; knapp die Hälfte der Befragten bewerteten die fachliche Beratung der ARGEn sogar mit vier oder schlechter. Ebenfalls negativ: Die Verständlichkeit der Formulare, der Bescheide und der amtlichen Schreiben aus den Arbeitsagenturen. |
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Geschrieben von: Pressemeldung
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Montag, 02. August 2010 um 14:09 |
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Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und das Diakonische Werk Bayern wollen christlich-ethische Kriterien in die aktuelle Diskussion um die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte einbringen. In einem heute veröffentlichten mehrseitigen Kriterienkatalog wird unter anderem eine einseitige Belastung von Hartz IV-Empfängern (insbesondere von Alleinerziehenden und ihren Kindern oder Arbeitslosen) im Gegenüber zu anderen gesellschaftlichen Gruppen abgelehnt.
Landeskirche und Diakonie anerkennen ausdrücklich die Sparbemühungen von Bund und Staatsregierung, fordern jedoch von den politisch Verantwortlichen, die Sparbemühungen sozial gerecht und ausgewogen zu gestalten. „Auch ein soziales Ungleichgewicht ist eine Hypothek für die kommenden Generationen“ heißt es im Blick auf das häufig vorgebrachte Argument, zugunsten der nachfolgenden Generationen einen möglichst schuldenfreien Haushalt erreichen zu müssen. |
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Geschrieben von: Pressemeldung
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Dienstag, 27. Juli 2010 um 13:36 |
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Nürnberg, 27.07.2010 Zur Förderung des Brandschutzes hat der Evangelische Erziehungsverband (EEV) nun die Abschaffung der Feuerwehren in Bayern vorgeschlagen. Er folgt damit der Argumentation von Thomas Karmasin, Landrat aus Fürstenfeldbruck. Der hatte vor wenigen Tagen die Abschaffung der Jugendhilfe gefordert. Die gestiegene Fallzahl habe die Kosten nach Karmasins Ansicht derartig in die Höhe getrieben, dass die Abschaffung der einzige Ausweg sei.
Die Schlussfolgerung, die Jugendhilfe abzuschaffen, weil sie zu teuer geworden sei, ist nach Ansicht des EEV ein ebensolcher Trugschluss wie der Versuch, Brände durch die Abschaffung der Feuerwehr zu bekämpfen. Christian Oerthel, Vorsitzender des EEV: „Herr Karmasin übersieht leider, dass die Jugendhilfe die Probleme nicht verursacht, sondern an der Bewältigung ihrer Folgen arbeitet.“ |
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Geschrieben von: Pressemeldung
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Mittwoch, 14. Juli 2010 um 16:19 |
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Nürnberg, 14.07.2010 8,50 Euro in den alten, 7,50 Euro in den neuen Bundesländern – diese Lohnuntergrenze für Pflegehilfskräfte hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Ein Ergebnis, das bei der Diakonie Bayern auf Zustimmung stößt. „Wir hoffen, dass auf diese Weise das Lohndumping in der Pflege beendet wird“, kommentiert der Präsident des Diakonischen Werkes Bayern den Berliner Beschluss. „Noch immer werden in der Branche von einigen Anbietern Stundenlöhne von fünf Euro gezahlt.“ Für die Diakonie, eine der größten freien Anbieterinnen von Pflegeleistungen in Deutschland, habe der Beschluss allerdings keine Auswirkungen: „Der Mindestlohn der Diakonie in der Pflege liegt deutlich über der Lohnuntergrenze.“ |
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