PressemeldungenTeilweise unbearbeitete Pressemeldungen ausgewählter Organisationen. | |
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Freitag, 03. September 2010 um 12:12 |
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Anlässlich der internationalen Weltwasserwoche, die am Sonntag in Stockholm startet, weist UNICEF darauf hin, dass der weltweite Mangel an sauberem Trinkwasser vor allem für Kinder tödliche Folgen hat. UNICEF schätzt, dass jedes Jahr 1,5 Millionen Kinder an Krankheiten sterben, die auf verschmutztes Wasser und mangelnde Hygiene zurückzuführen sind. Besonders bei Flutkatastrophen wie jetzt in Pakistan ist die Seuchengefahr durch verschmutztes Trinkwasser groß.
Nach Angaben von UNICEF steigt die Zahl der Durchfallerkrankungen in den pakistanischen Flutgebieten besorgniserregend an. Ursache dafür ist vor allem das durch Fäkalien und Tierkadaver verseuchte Wasser. |
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Freitag, 03. September 2010 um 06:11 |
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Selbst eine sogenannte moderate Laufzeitverlängerung von 10 Jahren könnte dazu führen, dass der letzte Atommeiler erst im Jahre 2053 abgeschaltet würde. Das Atomkraftwerk wäre dann 67 Jahre in Betrieb. Bis jetzt gehen die Atomkraftwerke weltweit mit einem durchschnittlichen Alter von 22 Jahren vom Netz. Auch die bis dahin anfallende Menge an Atommüll würde sich im Vergleich zum Rot-Grünen Atomausstieg verdreifachen. Das geht aus einer Berechnung hervor, die Greenpeace heute veröffentlicht. Die Umweltschutzorganisation hat ausgewertet, wie sich Laufzeitverlängerungen von 10 oder 15 Jahren auf das Jahr der Abschaltung, die Gesamtlaufzeit der einzelnen AKWs und die anfallenden Müllmengen auswirken würden. Greenpeace fordert eine Laufzeitverkürzung. |
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Donnerstag, 02. September 2010 um 13:04 |
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Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert. |
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Mittwoch, 01. September 2010 um 23:00 |
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Projekt-Auftakt mit Schirmherrin Dorothea Henzler am 6. September 2010 auf dem Schafhof in Kronberg
Die Ann-Kathrin-Linsenhoff-UNICEF-Stiftung, UNICEF Deutschland und der Frankfurter Verein 'Macht Kinder stark für Demokratie!' (Makista) haben das 'Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte' gemeinsam ins Leben gerufen. Ziel ist es, Standards für kindergerechte Schulen in Deutschland zu erarbeiten und umzusetzen. Finanzielle Unterstützung erhält das Schulentwicklungsprojekt von der Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region. |
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Mittwoch, 01. September 2010 um 11:56 |
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Ein Jahr nachdem Greenpeace zusammen mit Klimaforschern Messinstrumente im Kangerdlugssuaq-Fjord auf Grönland installiert hat, werden die Messbojen jetzt wieder eingesammelt und die Daten ausgewertet. Das fünfköpfige Team aus Wissenschaftlern und Greenpeace Klimaexperten ist für zehn Tage auf der Süd-Ostseite Grönlands unterwegs. Gelingt die Expedition, stehen erstmalig Langzeit-Daten über das Fjordwasser zur Verfügung. Mit diesen Daten lassen sich weitere Rückschlüsse über die Gletscherschmelze ziehen. |
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Mittwoch, 01. September 2010 um 06:50 |
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Das Bundeskabinett will heute über das sogenannte Haushaltsbegleitgesetz und damit über die Einführung einer Brennelementesteuer für Atomkonzerne entscheiden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes tns-Emnid im Auftrag von Greenpeace (1003 Befragte) sprechen sich 65 Prozent der Deutschen für eine Brennelementesteuer aus. Die Umweltorganisation warnt davor, dass die Bundesregierung heute dennoch dem Druck der Atomkonzerne RWE, E.on, EnBW und Vattenfall nachgeben und keine verbindliche Steuer beschließen könnte. Greenpeace fordert erneut die schnellstmögliche Einführung der Brennelementesteuer in Höhe von 3,5 Milliarden Euro pro Jahr und eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke. |
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Dienstag, 31. August 2010 um 11:45 |
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Vier Aktivisten von Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen Gewässern. Die dänische Marine ist mit der Fregatte HDMS Vædderen vor Ort, beobachtet die Aktion der Umweltschützer und ist bislang nicht eingeschritten. Seit rund einer Woche liegt das Greenpeace-Flaggschiff im so genannten (Eisberg-Passage) zwischen zwei Bohrplätzen von Cairn Energy. Mehr als 30 internationale Umweltschützer sind an Bord, darunter auch mehrere Deutsche. |
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Freitag, 27. August 2010 um 15:51 |
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Greenpeace lehnt eine freiwillige Selbstverpflichtung der Atomkonzerne, in Erneuerbare Energien als Gegenleistung für verlängerte Laufzeiten ihrer Reaktoren zu investieren, strikt ab. Bisherige Selbstverpflichtungen der deutschen Industrie haben sich in der Vergangenheit als weitestgehend unwirksam erwiesen. Greenpeace fordert deshalb von der Bundesregierung erneut die Einführung einer erhöhten Brennelementesteuer und eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke. |
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Freitag, 27. August 2010 um 13:49 |
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Hilfe läuft trotz Sicherheitsbedrohungen weiter |
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Freitag, 27. August 2010 um 12:48 |
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UNICEF veröffentlicht Hilfebedarf für drei Monate ? Mehr als die Hälfte für Trinkwasser und Hygiene ? 800.000 Kleinkinder haben noch keine Zusatznahrung Für die Soforthilfe in den pakistanischen Überschwemmungsgebieten werden dringend große Mengen weiterer Hilfsgüter benötigt, allein fünf Millionen Wasserreinigungstabletten und drei Millionen Päckchen mit Zucker-Salz-Mischung gegen Durchfall. Nach Schätzungen von UNICEF müssen weitere drei Millionen Kinder dringend mit sauberem Trinkwasser, einfachen sanitären Einrichtungen und Hygienebedarf versorgt werden. Nur so lässt sich das Risiko tödlicher Krankheiten durch schmutziges Wasser eindämmen. 800.000 Kleinkinder unter fünf Jahren und 1,2 Millionen schwangere Frauen und stillende Mütter müssen noch mit Zusatznahrung versorgt werden. 1,5 Millionen Kleinkinder brauchen Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten wie Masern und Polio. |
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