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Pressemeldungen

  • UNICEF zur internationalen Weltwasserwoche 2010 | Schmutziges Wasser - tödliches Risiko für Kinder | 1,5 Millionen Kinder sterben weltweit durch verschmutztes Trinkwasser - UNICEF besorgt über dramatischen Anstieg der Durchfallerkrankungen in Pakistan
    Anlässlich der internationalen Weltwasserwoche, die am Sonntag in Stockholm startet, weist UNICEF darauf hin, dass der weltweite Mangel an sauberem Trinkwasser vor allem für Kinder tödliche Folgen hat. UNICEF schätzt, dass jedes Jahr 1,5 Millionen Kinder an Krankheiten sterben, die auf verschmutztes Wasser und mangelnde Hygiene zurückzuführen sind. Besonders bei Flutkatastrophen wie jetzt in Pakistan ist die Seuchengefahr durch verschmutztes Trinkwasser groß. Nach Angaben von UNICEF steigt die Zahl der Durchfallerkrankungen in den pakistanischen Flutgebieten besorgniserregend an. Ursache dafür ist vor allem das durch Fäkalien und Tierkadaver verseuchte Wasser.

  • Erstes UNICEF-Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte startet im Rhein-Main-Gebiet
    Projekt-Auftakt mit Schirmherrin Dorothea Henzler am 6. September 2010 auf dem Schafhof in Kronberg Die Ann-Kathrin-Linsenhoff-UNICEF-Stiftung, UNICEF Deutschland und der Frankfurter Verein 'Macht Kinder stark für Demokratie!' (Makista) haben das 'Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte' gemeinsam ins Leben gerufen. Ziel ist es, Standards für kindergerechte Schulen in Deutschland zu erarbeiten und umzusetzen. Finanzielle Unterstützung erhält das Schulentwicklungsprojekt von der Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region.

  • Überschwemmungen in Pakistan | Weitere 3 Millionen Kinder brauchen sauberes Wasser
    UNICEF veröffentlicht Hilfebedarf für drei Monate ? Mehr als die Hälfte für Trinkwasser und Hygiene ? 800.000 Kleinkinder haben noch keine Zusatznahrung
    Für die Soforthilfe in den pakistanischen Überschwemmungsgebieten werden dringend große Mengen weiterer Hilfsgüter benötigt, allein fünf Millionen Wasserreinigungstabletten und drei Millionen Päckchen mit Zucker-Salz-Mischung gegen Durchfall. Nach Schätzungen von UNICEF müssen weitere drei Millionen Kinder dringend mit sauberem Trinkwasser, einfachen sanitären Einrichtungen und Hygienebedarf versorgt werden. Nur so lässt sich das Risiko tödlicher Krankheiten durch schmutziges Wasser eindämmen. 800.000 Kleinkinder unter fünf Jahren und 1,2 Millionen schwangere Frauen und stillende Mütter müssen noch mit Zusatznahrung versorgt werden. 1,5 Millionen Kleinkinder brauchen Impfschutz gegen gefährliche Krankheiten wie Masern und Polio.


  • Überschwemmungen in Pakistan | Hunderttausende Kinder durch Impfungen geschützt | Zweite Katastrophe durch Seuchen verhindern ? UNICEF verdreifacht Hilfsappell und bittet weiter dringend um Spenden
    Angesichts sich ausbreitender Krankheiten in den Überschwemmungsgebieten dehnt UNICEF seine Nothilfe so schnell wie möglich weiter aus. Die Impfprogramme von UNICEF haben bislang mehr als 770.000 Kinder und Frauen erreicht. 1,9 Millionen Menschen werden mit Unterstützung von UNICEF mit sauberem Trinkwasser versorgt. Die Hilfe findet unter extrem schwierigen Bedingungen statt. Im Süden des Landes müssen immer mehr Menschen vor den Wassermassen fliehen und bisher stehen nicht genug Hilfsgüter zur Verfügung. Vor allem in den Provinzen Punjab, Sindh und Belutschistan muss die Verteilung von Trinkwasser, Nahrung und Medikamenten verstärkt werden, so UNICEF in seinem neuesten Lagebericht. UNICEF veranschlagt den Bedarf für seine Nothilfe jetzt auf 141 Millionen US-Dollar - das ist dreimal so viel wie im erste Nothilfeappell von Anfang August.

  • Versprochen und gebrochen - Scheitert das UN-Millenniumsziel 'Grundbildung für alle' an der Finanzierung? Einladung zur Konfrenz am 8. September 2010 in Berlin
    Vom 20. bis 22. September kommt die Weltgemeinschaft in New York zusammen, um die Fortschritte bei der Erreichung der 2000 festgelegten UN-Millenniumsziele zu evaluieren. Im Vorfeld dieses UN-Millenniumsgipfels wollen wir zu einem der Grundpfeiler der Millenniums-Agenda, dem Entwicklungsziel "Grundbildung für alle", Bilanz ziehen.
    Die Konferenz "Versprochen und gebrochen - Scheitert das UN-Millenniumsziel 'Grundbildung für alle' an der Finanzierung?" findet am 8. September 2010 in Berlin statt. Insbesondere die Fragen nach der Bedeutung dieses Entwicklungsziels für die armen Staaten dieser Welt und nach der Verantwortung Deutschlands bei der Finanzierung werden im Fokus der Veranstaltung stehen.

  • Überschwemmungen in Pakistan | Welle des Todes nach der Flut verhindern | UNICEF bedankt sich bei den Spendern und erneuert Hilfsappell
    Während die UN-Generalversammlung in New York fortgesetzt wird, erneuert UNICEF Deutschland seinen Spendenappell für die Not leidenden Kinder in Pakistan. 3,5 Millionen Kinder sind auf Hilfe zum Überleben angewiesen. Mehr als eine Million Mädchen und Jungen unter drei Jahren brauchen dringend Zusatznahrung. Hunderttausende Menschen leiden bereits an Krankheiten wie Durchfall, Atemwegsentzündungen und Hautausschlägen. Trotz extremer Bedingungen verstärkt UNICEF seine Nothilfe weiter und versorgt mittlerweile 1,5 Millionen Menschen mit sauberem Trinkwasser. UNICEF bringt Medikamente und große Mengen mit Vitaminen und Mineralstoffen angereicherte Erdnusspaste in das Notstandsgebiet, die an mangelernährte Kinder verteilt wird. Tausende Kinder in den Auffanglagern erhalten Impfschutz gegen gefährliche Infektionskrankheiten wie Masern.

  • Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August | UNICEF: Nothilfe verstärken | Allein in Pakistan brauchen 3,5 Millionen Kinder dringend Hilfe ? Einsätze nach Naturkatastrophen nehmen zu ? Helfer immer häufiger gefährdet
    Anlässlich des Welttages der Humanitären Hilfe am 19. August weist UNICEF darauf hin, dass Nothilfe vor allem aufgrund zunehmender Naturkatastrophen in den vergangenen 20 Jahren immer notwendiger wird. Vor allem die Zahl von Überflutungen und Dürren nimmt zu. UNICEF hat allein im vergangenen Jahr in mehr als 200 Notsituationen Hilfe geleistet ? rund die Hälfte davon war bedingt durch Naturkatastrophen. Zugleich sind die Gefahren für humanitäre Helfer in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen.

  • Überschwemmungen in Pakistan | Trinkwasser für 1,3 Millionen Menschen | Immer mehr Kinder durch Krankheiten akut gefährdet ? UNICEF Deutschland stellt eine Million Euro zur Verfügung und erneuert Spendenappell ? Millionen weitere Opfer warten auf Hilfe
    UNICEF verstärkt seine Nothilfe in den Überschwemmungsgebieten in Pakistan weiter und versorgt trotz der schwierigen Bedingungen mittlerweile 1,3 Millionen Menschen mit Trinkwasser. 'Doch Millionen weitere Opfer der Katastrophe warten noch auf sauberes Wasser. Wir müssen sie dringend erreichen', sagte der Leiter von UNICEF Pakistan Martin Mogwanja. 'Besonders den Kindern drohen Krankheiten wie Cholera und schwerer Durchfall. Viele sind schon jetzt mangelernährt und geschwächt.'

  • Überschwemmungen in Pakistan | UNICEF weitet Nothilfe aus | Medikamente gegen Durchfall für fünf Millionen Menschen - 13.000 Kinder und Frauen geimpft - 100 Tonnen zusätzliche Nothilfegüter angekommen
    UNICEF verstärkt seine Nothilfe in den Überschwemmungsgebieten in Pakistan. Um die Ausbreitung von Krankheiten in den Notstandsgebieten zu verhindern, hat UNICEF mit breit angelegten Impfaktionen begonnen. Zusätzliche 100 Tonnen Medikamente, Hygienebedarf und Zusatznahrung für Kinder hat UNICEF per Flugzeug ins Land gebracht. Allein für die Region Sindh im Süden des Landes hat UNICEF für fünf Millionen Menschen Zucker-Salz-Mischung sowie Zink bereitgestellt, um Durchfallerkrankungen schnell behandeln zu können. 'Diese Hilfsgüter werden jetzt dringend benötigt, um weitere Todesfälle durch schmutziges Wasser und Mangelernährung zu verhindern?, sagte der Leiter von UNICEF Pakistan Martin Mogwanja.

  • Überschwemmungen in Pakistan | 2,7 Millionen Kinder brauchen dringend Hilfe | UNICEF befürchtet die Ausbreitung von Krankheiten und bittet um Spenden
    In den Überschwemmungsgebieten in Pakistan sind 2,7 Millionen Kinder dringend auf Hilfe zum Überleben angewiesen. Sie brauchen so schnell wie möglich Nahrungsmittel, Trinkwasser und medizinische Notversorgung. 'Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Millionen Frauen und Kinder kämpfen unter extrem harten Bedingungen um ihr Überleben', sagte Martin Mogwanja, Leiter UNICEF Pakistan. UNICEF befürchtet die Ausbreitung von Krankheiten und hat bereits mehr als eine Million Dosen einer Zucker-Salz-Mischung sowie Zink zur Behandlung und Vorbeugung von Durchfallerkrankungen in das Notstandsgebiet bracht. 

  • Überschwemmungen in Pakistan | UNICEF: Millionen Kinder von Krankheiten bedroht
    Die sich ausweitende Überschwemmungskatastrophe in Pakistan bringt immer mehr Kinder in Gefahr. UNICEF schätzt die Zahl der betroffenen Mädchen und Jungen mittlerweile auf sechs Millionen. Der Mangel an sauberem Trinkwasser und die schlechten hygienischen Bedingungen durch überschwemmte Latrinen und Tierkadaver bringen Kinder in Lebensgefahr 'Das größte Gesundheitsrisiko für Kinder in den überschwemmten Gebieten ist Durchfall', sagt Mohammed Cissé, Leiter des UNICEF-Gesundheitsprogramms in Pakistan. 'Besonders sorgen wir uns um Kinder, die mit ihren Familien jetzt in Notunterkünften Zuflucht suchen. Für sie sind leicht übertragbare Infektionskrankheiten wie Masern eine ernste Gefahr.

  • Überschwemmungen Pakistan | UNICEF: Viele Kinder vermissen ihre Eltern
    Bei den schweren Überschwemmungen im Nordwesten Pakistans haben nach Angaben von UNICEF zahlreiche Kinder ihre Eltern verloren oder wurden von ihnen getrennt. Allein im Swat-Tal kümmern sich UNICEF-Partner bislang um über 80 Kinder, deren Eltern vermutlich nicht mehr leben. Über drei Millionen Menschen sind von der Naturkatastrophe betroffen; darunter 1,4 Millionen Kinder. Zahlreiche Kinder sind in den Fluten ertrunken. 'Unsere größte Sorge sind die Menschen in den Gebieten, die wir immer noch nicht erreichen können', sagt Dr. Mohammad Rafiq, Leiter der UNICEF-Hilfe in der besonders stark betroffenen Provinz Khyber Pukhtoonkhawa. 'Die Menschen sind verzweifelt'. UNICEF ruft dringend zu Spenden für die Opfer der Überschwemmungen auf.

  • Überschwemmungen in Pakistan | UNICEF: Über eine Million Kinder brauchen Hilfe
    UNICEF verteilt Trinkwasser, Medikamente und Zusatznahrung Nach Schätzungen von UNICEF brauchen über eine Million Kinder in den Überschwemmungsgebieten im Nordwesten Pakistans dringend Hilfe. 'Die größte Gefahr für Kinder sind jetzt Durchfall und Cholera. Es gibt bereits Kinder, die an lebensgefährlichem Durchfall erkrankt sind. Sauberes Wasser, Nahrung, Medikamente, Kleidung und Impfstoffe werden dringend benötigt. Wir haben die ersten Ladungen Hilfsgüter bereits verteilt und bringen weitere. Dies ist die entscheidende Phase um Leben zu retten?, sagt Martin Mogwanja, Leiter von UNICEF Pakistan.

  • Pakistan: UNICEF hilft Flutopfern | Kinder müssen schnell mit dem Nötigsten versorgt werden
    UNICEF hilft den Opfern der schweren Überschwemmungen im Nordwesten Pakistans mit sauberem Trinkwasser und unterstützt die medizinische Versorgung. Während die Angst vor Epidemien wächst, warnt UNICEF vor dramatischen Folgen für die Kinder. Viele von den Überschwemmungen betroffene Familien sind Flüchtlinge, die unter ohnehin schwierigen Bedingungen in großen Lagern leben.

  • Kinofilm 'Themba: Das Spiel seines Lebens' mit UNICEF-Kinderrechtspreis ausgezeichnet
    Auf dem 13. internationalen Filmfestival in Sansibar (Afrika) wurde der Kinofilm  'Themba ? Das Spiel seines Lebens' mit dem UNICEF-Kinderrechtspreis für Filme ausgezeichnet. Anlässlich der Deutschlandpremiere des Films am 1. August 2010 in Köln überreicht UNICEF die Auszeichnung an die Regisseurin Stefanie Sycholt. 'Themba', in dem auch der frühere deutsche Nationaltorwart Jens Lehmann in einer Nebenrolle als Fußballtrainer mitspielt, erzählt die packende Geschichte einer ungewöhnlichen Befreiung im Gastland der gerade zu Ende gegangenen Fußball-Weltmeisterschaft.

  • Start der Welt-Aids-Konferenz in Wien/Neuer UNICEF-Report zu Kindern und Aids in Osteuropa und Zentralasien | HIV-positive Kinder und Jugendliche ausgegrenzt und diskriminiert
    In Osteuropa und den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion breitet sich nach einer neuen Untersuchung von UNICEF eine verdeckte Aids-Epidemie unter benachteiligten Kindern und Jugendlichen rasant aus. Diese wird durch eine explosive Mischung aus Drogenmissbrauch und sexueller Übertragung unter Heranwachsenden, die am Rande der Gesellschaft leben, vorangetrieben. Die bestehenden Gesundheits- und Aufklärungsprogramme erreichen diese Risikogruppen nicht. Stattdessen werden die betroffenen Kinder und Jugendlichen als delinquent und 'asozial' gebrandmarkt. Dies ist Ergebnis des neuen UNICEF-Reports zu Aids und Kindern in Osteuropa und Zentralasien, der heute auf der Welt-Aids-Konferenz in Wien vorgestellt wird.

  • UNICEF-Bericht: Sechs Monate nach dem Erdbeben in Haiti | Haitis Kinder weiter in Gefahr
    Trotz massiver internationaler Hilfe nach dem Erdbeben im Januar 2010 sind nach Einschätzung von UNICEF weiter über 500.000 Kinder in Haiti extrem verletzlich. Diese Kinder sind in hohem Maße von Krankheiten, Mangelernährung, Ausschluss von Bildung sowie Missbrauch und Gewalt bedroht. Auch sechs Monate nach der Naturkatastrophe in einem der ärmsten Länder der Welt ist die Lage der Kinder damit sehr schwierig.   In seiner heute in Genf und New York veröffentlichen Zwischenbilanz der humanitären Hilfe 'Children of Haiti' berichtet UNICEF über die geleistete Arbeit und ruft dazu auf, Schutz und Hilfe für die besonders benachteiligten Kinder zu verstärken. Nothilfe und langfristige Maßnahmen müssen dafür eng miteinander verzahnt werden.

  • Kinder ohne Chance: UNICEF-Studie zur Lage der Roma-Kinder aus dem Kosovo | 5.000 Kinder und Jugendliche vor der Abschiebung | 75 Prozent brechen im Kosovo die Schule ab | Jedes dritte Roma-Kind lebt dort in extremer Armut
    Rund 5.000 Kinder aus Familien der Roma und weiterer ethnischer Minderheiten sollen in den kommenden Jahren aus Deutschland in den Kosovo abgeschoben oder rückgeführt werden, obwohl sie dort kaum eine Perspektive auf Schulbildung, medizinische Versorgung und gesellschaftliche Integration haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue UNICEF-Studie zur Lage von Roma-Kindern in Deutschland und im Kosovo. Demnach gehen drei von vier Kindern, die bislang schon aus Deutschland zurückkehrten und hier zur Schule gingen, im Kosovo nicht mehr zur Schule. Die größtenteils in Deutschland aufgewachsenen Kinder sprechen kaum Albanisch oder Serbisch und landen nach der Abschiebung im sozialen Abseits.

  • Neue UNICEF-Studie zur Lage der Roma-Kinder in Deutschland und im Kosovo | Kinder ohne Chance
    Rund 5.000 Kinder aus Familien der Roma und weiterer ethnischer Minderheiten sollen in den kommenden Jahren aus Deutschland in den Kosovo abgeschoben werden. UNICEF hat die Unterzeichnung des deutsch-kosovarischen Rückübernahmeabkommens zum Anlass genommen, die Situation der betroffenen Kinder in Deutschland und im Kosovo zu untersuchen. Im Auftrag von UNICEF befragte ein internationales Forscherteam in den ersten Monaten des Jahres 2010 im Kosovo und in Deutschland Roma, Experten und politisch Verantwortliche und wertete umfangreiche Daten aus Haushaltserhebungen im Kosovo aus.

  • Lionel Messi für UNICEF | UNICEF: Online-Versteigerung für Kinder in Malawi
    Ein signiertes Trikot des Fußballweltstars Lionel Messi versteigert UNICEF vom 2.-11. Juli im Internet auf www.ebay.de/starsandcharity. Der Erlös der Online-Versteigerung kommt UNICEF-Bildungsprogrammen in Malawi zu Gute. UNICEF-Botschafter Lionel Messi hat das Trikot des  FC Barcelona signiert und zur Verfügung gestellt, um auf die Situation der Kinder in Afrika aufmerksam zu machen und zu helfen.

 

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